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Pfarre Lanzenkirchen

Jedes Jahr feiern wir den Weihetag unserer Kirche mit einem großen Fest. Zur Erinnerung, dass Gott in unserem Kirchengebäude Wohnung nahm, gestaltet der Kirchenchor die feierliche Eucharistiefeier mit. Heuer erfreute uns der Chor mit der Lechtaler Messe von Toni Knittl. 
Regen verhinderte heuer, dass das Kirtagsfest vor dem Pfarrheim stattfinden konnte. Bei ausgezeichneten Speisen, von vielen Spendern selbstgebackenen köstlichen Mehlspeisen genossen viele Leute das Fest im Pfarrsaal. Pater Raphael und Pater Nestor freuten sich über den regen Andrang bei der Verkostung den Messweines. Schön war, dass auch viele Katzelsdorfer und Föhrenauer, Bürgermeister Karnthaler, Fr. Vizebürgermeister Lamberg (als Helferin), SPÖ Obfrau Koger und  Gemeinderäte mitfeierten. Allen Helfern und Mitarbeitern vom PGR und auch außerhalb sei herzlichst gedankt! 

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Die Geschichte von Paulus, der nach seiner Bekehrung für Jesus sein Leben einsetzte, viele Reisen unternahm, um das Evangelium zu verkünden, nach Rom gebracht wurde und dort auch den Märtyrertod erleiden musste, wird in diesem Musical eindrucksvoll dargestellt. 
Eine großartige Aufführung erlebten die Besucher des Abschlusskonzertes der Musicaltage am Freitag, 11. 8. 2107 im Gemeindesaal in Lanzenkirchen. Das engagierte KISI - Team studierte mit fast 40 Kindern und Jugendlichen in dieser Woche das Musical Paulus von Birigit Minichmayr ein. Es gelang ihnen, die jungen Mitwirkenden mit Gebet, Spiel, Erholung, Training und Übung außerordentlich gut auf diese Darstellung vorzubereiten. Ein tüchtiges Helferteam versorgte alle Teilnehmer mit Essen und Trinken. Die Zuschauer im nahezu voll besetzten Saal waren so wie Pater Emmanuel OP, Pater Raphael OP, Pater Nestor OP und Hr. Bürgermeister und Fr. Vizebürgermeisterin begeistert von den Leistungen der jungen Künstler. Ihre Freude, mit Gesang und Tanz Gott zu preisen, sprang auf das Publikum über, das beim Abschlusslied, dem Glaubensbekenntnis, ausnahmslos mitmachte.
So wird die Bibel lebendig  und ihre Botschaft lebensfroh verkündet.
Ein herzliches Danke allen  Helfern, Sachspendern und Sponsoren!

Paulus Abschlusskonzert

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Am Mittwoch, 9. August konnten die Besucher der Abendmesse wieder die Freude und Lebendigkeit der Musicalteilnehmer, die die Abendmesse gestalteten, miterleben. Etwa 40 Kinder und Jugendliche berührten durch ihre Innigkeit und Fröhlichkeit mit der sie mit ihren Liedern Gott lobten. Wir freuen uns schon auf das Musical Paulus am Freitag!

22 Firmlinge aus Lanzenkirchen und einer aus Bromberg durften am Sonntag, 28. 5. 17 das Sakrament der Firmung empfangen. Firmspender Dompropst Karl Pichelbauer lud die Jugendlichen ein, mitzuarbeiten, täglich zu beten und die Gemeinschaft der Kirche zu suchen. Das Sakrament bestätigt die Taufe, wir werden zu Erwachsenen im Glauben.

Firmung 2017

Christi Himmelfahrt war der Tag, an dem 21 Kinder Erstkommunion feierten. Diese stand heuer unter dem Motto: "Ich bin der Weinstock - ihr seid die Reben". Wir wünschen den Kindern, dass sie mit dem Weinstock als Symbol für Christus verbunden bleiben, damit er ihnen Kraft schenke auf ihrem Lebensweg.

Erstkommunion Lanzenkirchen 2017
Kommunionkinder mit Religionslehrerin Eva Lechner, VS Direktorin Doris Benesch, die Klassenlehrerinnen Gertrude Meissl und Susanna Windholz und Gabriele Friedbacher, die in der Vorbereitung aktiv war und Pater Emmanuel OP.

 

Am Samstag den 27. Mai 2017 folgten 41 Jubelpaare der Einladung zur Feier des Ehejubiläums.
Nach der Abendmesse gab es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal.

Die Jubilare mit 50 oder mehr Ehejahren glänzten mit 645  Jahren Zweisamkeit auf einem Foto:

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Hier sind zu sehen: 1 Eiserne Hochzeit, 1 Diamantene Hochzeit, 4 Saphier-Hochzeiten und 6 Goldene Hochzeiten!

Zu den Fotos.

 

Kapuziner

Einen abwechslungsreichen und interessanten Tag konnten die Firmlinge aus Lanzenkirchen gemeinsam mit den Katzelsdorfern im Kapuzinerkloster in Wr. Neustadt erleben. Jugendliche Begleiter führten durch 10 unterschiedliche Stationen, wo von Gebet über Klosterleben und Turmbesteigung verschiedene Einblicke gewonnen wurden. Eine Abschlussmesse beendete den Gemeinschaftstag.

 

Grab Langendorf 251

Grab Lanzenkirchen

Nein - Sie sehen nicht doppelt, denn das erste Bild zeigt das Hl. Grab der Pfarre Langendorf im Bistum Würzburg.

Frau Monika Ständecke hat ein Bild unseres Hl. Grabes auf unserer Homepage entdeckt und mit uns Kontakt aufgenommen. Sie beschäftigt sich mit den Arbeiten der Brüder Kraft welche mehrere ähnliche Werke geschaffen haben.

Mehr ist in diesem Artikel nachzulesen.

Das Heilige Grab in Niederscheyern

 

Im Rahmen der Vorbereitung auf den Empfang des Sakramentes des Firmung nehmen die Jugendlichen auch an verschiedenen Projekten teil. So fuhr eine Gruppe mit den Begleitern am 27. 4. nach Wien zur einer Messe mit dem Kardinal, wo die Firmkandidaten nachher mit ihm sprechen konnten, Fragen beantwortet wurden. Der Kardinal begeisterte mit seiner Offenheit und Klarheit.
Außerdem besuchten sie auch die Gemeinschaft Cenacolo in Kleinfrauenhaid und überbrachten Lebensmittel und Hygieneartikel, die sie gesammelt hatten. Mit großem Interesse lauschten sie den Lebensgeschichten einiger Mitglieder und erfreuten sich an deren Gesang und Tanz. Die Gemeinschaft besteht zur Zeit aus über 30 jungen Männern, die Probleme im Leben haben und dort wieder das Leben mit der Gruppe lernen, sich selbst versorgen lernen. Die zentrale Kraft, das was sie zusammenhält, das sind das gemeinsame Gebet, der Glaube an Jesus Christus, den viele Männer erst dort wieder kennenlernen und seine Kraft und Lebensmitte erfahren.

Kardinal                                         Nach dem Gottesdienst in der Brigittakirche.
Cenacolo                              Ein Teil der Teilnehmer in Kleinfauenhaid vor der Kapelle.

Am Weißen Sonntag, dem Sonntag der Barmherzigkeit, wurde wieder ein Gottesdienst für die Neugetauften der letzten 3 Jahre angeboten, der auch von vielen Eltern angenommen wurde. Das Entzünden der Taufkerze und die Einzelsegnung beim Taufbrunnen erinnern immer an die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche.
Im Anschluss konnten die Kinder wieder im Pfarrheim spielen und die Eltern und Erwachsenen sich bei Kaffee und Kuchen laben.

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Neugetaufte Pfarrheim

Auch heuer begab sich eine Gruppe von "Emmausjüngern" mit unseren Priestern zu einer Andacht auf den Weg von der Kirche zum Schleinzer Kreuz. Bei der Darstellung des "Heiland auf der Rast" wurde gesungen und gebetet in Erinnerung an die Jünger auf dem Weg nach Emmaus, wo sie dem Auferstandenen begegnet sind.

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Viele Menschen besuchten am 2. April den Gottesdienst für Ältere und Kranke, mit der Möglichkeit, die Krankensalbung zu empfangen. Die Krankensalbung ist ein Sakrament,  das Kraft und Stärkung verleiht. Im Anschluss an die vom Kirchenchor gestaltete Messe wurden alle in den Pfarrsaal zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

 Gottesdienst mit Krankensalbung

 

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   Foto Chorszene Niederösterreich

 

Im Rahmen eines Projektes der Chorszene Niederösterreich wirkte der Kirchenchor an der "Johannes-Passion" von Johann Sebastian Bach am 18. März 2017 im Wr. Neustädter Dom mit. Bereits im Herbst 2016 wurde mit der Probenarbeit an den einzelnen Choralgesängen begonnen. Bei einer Probe im Haus der Regionen in Krems mit allen neun Chören, die sich im Choralchor vereinten, hat sich die intensive Beschäftigung mit der Chorliteratur positiv bemerkbar gemacht. Gut vorbereitet konnten die einerseits unterhaltsamen aber auch sehr fordernden Gestaltungs- bzw. Interpretationswünsche des Dirigenten und künstlerischen Leiters Heinz Ferlesch zufriedenstellend umgesetzt werden.
Der Tag der Aufführung begann für den Kirchenchor schon um 15.00 Uhr mit der einzigen Gesamtprobe der 148 Sängerinnen und Sängern des Choralchores, dem Chor Ad Libitum, dem Originalklangensemble BARUCCO (auf historischen Instrumenten) - beides von Heinz Ferlesch gegründet - und den vier herausragenden Solisten. Das klare und engagierte Dirigat von Heinz Ferlesch hat das gesamte Ensemble von ca. 220 Mitwirkenden zu einer gelungenen Aufführung der Johannespassion geführt und die 400 Zuhörenden sichtlich begeistert.

 

Weitere Fotos von Christian Zettl hier

Bei der Bekanntgabe des Ergebnisses der PGR-Wahl sagte Pater Emmanuel:
"Die PGR-Wahl ist keine Wahl an sich, sondern ein Auftrag den Mitmenschen zu dienen".

Dieser Auftrag wurde seitens der Wahl erteilt an:

 Franz BREITSCHING  Margit GRUBER  Gertraud JEITLER
 Magdalena KARNER  Corinna PUNKL  Peter REISCHER
 Hermine ROSSKOGLER  Roswitha  SCHEBACH  Alois TRENKER

 Zur Mitarbeit im PGR werden eingeladen:

Michael FRIEDRICH                 
      
Dr. Christine FRIEDRICH-
      STIGLMAYR
Ulrike HARTMANN
Gerda SALZER Mag. Friedrich WINDBICHLER                                    

Johann PICHLHÖFER wird zukünftig im Vermögensverwaltungsrat mitarbeiten. Der Vermögensverwaltungsrat konstituiert sich bis Ende Mai. Der zu wählende stellvertretende
Vorsitzende des VVR ist ein amtliches Mitglied im Pfarrgemeinderat.

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V.l.n.r 1. Reihe: Peter Reischer, Nikolaus Ofner, Gertraud Jeitler, Margit Gruber, Corinna Punkl
2. Reihe: Hermine Rosskogler, Mag. Friedrich Michael Windbichler, Dr. Christine Friedrich- Stiglmayr, Ulrike Hartmann, Michael Friedrich, Pater Emmanuel, Franz Breitsching, Roswitha Schebach, Alois Trenker, Johann Pichlhöfer.
Nicht am Bild: Magdalena Karner, Gerda Salzer.

Wir danken für die Bereitschaft zur Mitarbeit und wünschen Gottes Segen für die kommenden fünf Jahre!

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Lieber Betrachter! Die Firmlinge Katharina Soltiz, Jessica Futschik, Nina Riegler, Angelika Buschka, Katharina Rupp verwandelten die 7x7 in 77 Farben. Die 7 Gaben des heiligen Geistes (Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis, der Stärke, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht) wurden in Bildersprache umgesetzt. Erinnere dich daran, dich selbst zu lieben und deinen Mitmenschen mit Wertschätzung+Liebe zu begegnen. Firmbegleitung: Helga Pichlhöfer (2. v.l.)
Bedeutung der Zahl 77: Matthäus 18, 21–35: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

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Die Marienstatue in Föhrenau ist derzeit fast im Originalzustand ohne Krone zu sehen. Die Krone des Jesuskindes ist vor kurzem geputzt und poliert worden und erstrahlt im Glanz wie sie vor 30 Jahren bei der Segnung 1987 gestrahlt hat. Bis Ostern wird auch die Krone der Maria wieder an ihrem Platz sein. In die Wege geleitet wurde die Restauration von Familie Stiglmayr, finanziert von einer Spenderin aus Linz der wir schon 1987 die Spende eines Großteils der Herstellungskosten verdankten.

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Vollbesetzer Pfarrsaal beim traditionellen Fastensuppensonntag (Fotos: Maria Zettl-Berthold)

Viele Suppenesser/innen kamen am 12.März zum Benefizsuppenessen in den Pfarrsaal von Lanzenkirchen. Nicht nur der Genuss der köstlichen Suppenvielfalt – zubereitet vom Team des Weltladen-Vereins „Unsere Erde – eine Familie“ – tat gut, sondern auch das Gefühl, mit der Spende Bauern in Nigeria und Frauen in Nepal eine bessere Perspektive für ihre Zukunft zu ermöglichen. Mit den fast € 1.300 .- an Spenden kann ein wertvoller Beitrag zum Brunnenbau in Nigeria und zur Unterstützung von nepalesischen Frauen in Notsituationen geleistet werden.

Hinweis: Mag.Bruno Gerstendorfer wird am 28.3. um 18 Uhr im Pfarrheim Lanzenkirchen mit einem aktuellen Filmbericht über das Partnerprojekt in Nigeria informieren.

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Die fleißigen Suppenköchinnen vom Weltladen

Rechtzeitig zu Beginn der neuen Pflanzzeit lud der Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung der Pfarre Lanzenkirchen zu einem Vortrag über Effektive Mikroorganismen (EM) ein – Landschaftsökologe und EM-Fachberater Sebastian Wachter brachte das interessierte Publikum ob der Anwendungsvielfalt zum Staunen.

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Referent Sebastian Wachter im Gespräch (Fotos: W.Kalod)

Effektive Mikroorganismen sind wahre Wunderwuzzis: Nicht nur im Garten und in der Landwirtschaft zum Bodenaufbau und zur Abwehr von Pflanzenkrankheiten, sondern auch als ökologische Helfer bei der Reinigung im Haushalt, in der Kosmetik und sogar in der Tierhaltung kommen sie zur Anwendung. Sebastian Wachter gelang es, kurzweilig und interessant, die Vorzüge der EMs herauszustellen und fast alle Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

In Japan entwickelt, sorgen die die kleinen natürlichen Helfer für gesunden Boden: Sie schaffen ein optimales Milieu, steigern den Humusaufbau und geben den Pflanzen Vitalität ohne das Grundwasser zu belasten. Die EMs bestehen aus in der Natur vorkommenden Milchsäurebakterien, Hefe und Photosynthesebakterien.

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Infomaterial und kostenlose Multikraft-EM-Proben zum Ausprobieren fanden regen Zuspruch, das von den MitarbeiterInnen des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung vorbereitete Buffet versorgte alle mit Kuchen, Brötchen und Getränken.

EM können selbst erzeugt werden bzw. als Fertigpräparate beim oberösterreichischen EM-Pionier Multikraft, aber auch in Bad Erlach bei der Gärtnerei Markus Glanz, in Katzelsdorf bei Kerstin Geyer und bei Roland Trenk in Lichtenegg bezogen werden.

Am Samstag den 28. Jänner - am Gedenktag des Hl. Thomas von Aquin  - feiern dominikanische Mitbrüder gemeinsam Eucharistie in Lanzenkirchen:

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P. Stephan, Beauftragter für geistliche Berufe; Kardinal Christoph Schönborn;
P. Emmanuel und P. Charles, Provizial in Nigeria  (v.l.n.r.).
(Nicht am Bild P. Raphael - er begleitete den Gospelchor am Keyboard)


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Bei seiner Predigt deklarierte Kardinal Christoph Schönborn die Seligpreisungen (Mt. 5,3-12) als "Verfassung des Christentums" und interpretierte sie in unsere Zeit.

                                               Fotos von Ernst Birnbaumer hier

Am 6. 1., dem Fest der Erscheinung des Herrn, und am 8. 1. 2017 waren 23 Kinder in 7 Gruppen in Lanzenkirchen als Sternsinger unterwegs. Die Aktion brachte Spendeneinnahmen von
6 625,55 Euro für Hilfsprojekte. Auch in Föhrenau gingen heuer 2 Gruppen am 6. 1. als Sternsinger für den guten Zweck durch den Ort und konnten 950 Euro Spenden sammeln.
Die Pfarre bedankt sich bei den JungscharbetreuerInnen für die Organisation, den Jungscharkindern und den Firmlingen für den Einsatz und den Leuten, die für das Mittagessen der Könige sorgen.
Besonders allen Spendern, die durch ihre Unterstützung das Sternsingen ermöglichen, die ihre Häuser öffnen und die Sternsinger empfangen,  sei ein herzliches Danke gesagt.

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Im Rahmen der Firmvorbereitung besuchten die Firmkandidaten das Krippenspiel der Gemeinschaft Cenacolo in Kleinfrauenhaid. Danke sagen wir den Eltern, die mit ihren Autos hinfuhren und Fahrgemeinschaften bildeten. Die Burschen der Gemeinschaft haben eine großartige "Freibühne", bestehend aus Häusern, Stall und Landschaft aufgebaut. Mit vielen Laienschauspielern und Elias, dem Baby als Jesuskind zeigten sie in beeindruckender Weise die wichtigsten Stationen auf, warum wir heute weltweit Weihnachten feiern: Verkündigung, Volkszählung, Herbergsuche, Geburt, Anbetung durch die Weisen. Mit Musik und Tanz konnten wir mit perfekten Lichtinstallationen miterleben, wie Gott als kleines Kind Mensch wurde. Gebete und Glaubenszeugnisse, Einspielungen von Ansprachen von Papst Franziskus (der heute seinen 80. Geburtstag feiert) und Mutter Elvira, der Gründerin der Gemeinschaft,  brachten uns den Sinn des Spieles näher. Nachher durften wir uns noch mit Tee, Pizza und Keksen aufwärmen.
Tief beeindruckt davon, wie diese jungen Menschen durch die Gemeinschaft mit Gott geheilt werden, und etwa 40 Burschen aus vielen Ländern wieder Freude am Leben finden, konnten wir wieder heimfahren.

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Am 20. November, dem Christkönigsfest, feierten wir wieder eine Kindermesse in der Pfarrkirche. Sie bildete den richtigen Rahmen für die Vorstellung der Erstkommunionkinder und die Aufnahme der neuen Ministranten.  Voll Begeisterung wurden Kisi-Lieder mitgesungen, besonders als die Ministranten die Bewegungen dazu vorzeigten. Die Kirchenmaus war wieder dabei, als den Kindern vorgespielt wurde, wie Jesus unser König, ist.

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Heuer nehmen an diesen Kindermessen auch die Erstkommunionkinder als Vorbereitung auf den ersten Empfang der Kommunion teil. Das Motto der Vorbereitung lautet:
"Ich bin der Weinstock - ihr seid die Reben"

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Der Weinstock als Symbol für Jesus Christus schenkt uns Kraft, wenn wir mit ihm verbunden bleiben. Auf diese Weise ist der Glaube fruchtbar, er trägt Früchte, die Reben.
Gott freut sich über jede Frucht. Diese Früchte auf dem Weinstock des Herrn stellten sich in dieser Messe vor.

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Im Rahmen dieser Kindermesse wurden auch 3 neue Ministranten aufgenommen. Gott schütze sie und helfe ihnen, den Dienst am Altar würdig zu erfüllen.

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Großer Andrang herrschte beim Puppentheater am 9. November im Pfarrheim. KISI - "God´s singing kids" ermöglichten den Besuchern wieder wunderbare Erfahrungen. Bereits bei der Begrüßung durch Pater Raphael OP platzte die Anspannung der Kinder durch Jubel heraus. Gleich wurde kräftig gesungen, danach konnten alle entspannt und aufmerksam die Abenteuer des Schäfchens Pauli verfolgen.
Pauli, der mit seiner Familie vom Hirten Florian gut behütet und geführt wurde, geriet aus Neugier und Ungehorsam in die Fänge des Räubers Stinkefuß. Sehr berührend war es, zu beobachten, mit welchem Eifer die Kinder versuchten, dem Hirten Florian zu helfen, seinen geliebten Pauli wieder zu befreien.
Groß war die Erleichterung bei den Kindern, als das gelang und Pauli unter der Obhut seines Hirten wieder in die Geborgenheit seiner Familie zurückkehren konnte. Das musste gefeiert werden - mit fröhlichen Liedern und Tanz für unseren guten Hirten Jesus.

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Gospelkonzert

Der Gospelchor lud am 6. November zu einem Benefizkonzert für die Partnerschule in Nigeria ins Pfarrheim.Mit englischen, deutschen und afrikanischen Lobpreisliedern begeisterte der Chor unter der Leitung von Pater Emmanuel OP die mehr als 200 Besucher. Alle waren mit Begeisterung dabei. Pater Raphael OP begleitete in genialer Weise den Gesang, der von Pater Nestor OP kräftig unterstützt wurde, mit dem Klavier. Sascha, unser Schlagzeuger und Hannes, der Gitarrist vollendeten die Begleitung. In der Pause konnten die Besucher ein ausgezeichnetes Buffet mit pikanten und süßen Köstlichkeiten genießen, das die Sängerinnen und Helferinnen vorbereitet hatten. Unsere jüngste Sängerin Agnes überraschte nach der Pause mit Solostücken auf der Geige.
Wir freuen uns, mit unseren Liedern Gott zu loben und mit den Spenden die Kinder der Partnerschule unterstützen zu können.
Ein herzlicher Dank geht an alle Sänger, Besucher, Helfer und Unterstützer.

Am 28. und 29. Oktober trafen sich die Pfarrgemeinderäte der beiden Pfarren zur ersten gemeinsamen Klausur in Klein-Mariazell. Der erste Tag wurde von Frau Renate Shebaro und Herrn Markus Andorf von der Erzdiözese Wien begleitet, und so konnten wir gemeinsam eine neue Form des Bibel-Teilens erfahren. Am Abend wurden die 7 Merkmale vitaler Pfarrgemeinden vorgestellt und am nächsten Tag nach einer persönlichen Einschätzung im Gespräch Erfahrungen und Ideen ausgetauscht. Im Rückblick auf diese PGR-Periode stellten wir uns die Frage, wo der heilende und aufrichtende Gott für uns erfahrbar war und wir überlegten, welche Themen wir dem neuen Pfarrgemeinderat übergeben möchten.

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Raphael Chikama Ogoke OP, Hans Preineder, Siegfried Ischlstöger, Margit Gruber, Christioph Schwertner, Ingrid Pöltl, Andrea Pruckner-Dresel, Andrea Scherz, Magdalena Karner, Hermine Rosskogler, Alois Trenker, Mag. MacDonald Emmanuel Ukpai OP. Foto: Johann Pichlhöfer

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Pater Emmanuel OP gratulierte dem rüstigen Jubilar. Er dankte für seine schon seit vielen Jahren durchgeführten Mäharbeiten auf dem Ofenbacher Friedhof. Mit seinen 95 Jahren kann Hr. Scherz viele interessante Erlebnisse berichten und sein vielseitiges Wissen und Interesse lässt uns sein Alter vergessen. Er ist Gott dankbar für sein erfülltes Leben. Der Geburtstagsbesuch wurde mit einem  Dankgebet und  Segenswünschen abgeschlossen.

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Zufrieden mit den Leistungen der Pfarre in Sachen Umwelt: Auditor Ing. Johann Oswald, Pater Emmanuel, Umweltmanagementbeauftragter Christian Zettl, Sigi Ischlstöger, Johann Pichlhöfer und Walter Kalod

Jedes Jahr wird die Umweltleistung unserer Pfarre im Rahmen des EMAS-Umweltmanagementsystems überprüft. Damit soll die angestrebte Verbesserung in Sachen Umweltschutz gewährleistet werden. Ein „Auditor“ sieht sich dazu die aktuellen Kennzahlen (vom FLUPI-Team laufend erhoben), die konkreten Maßnahmen, die umgesetzt wurden und die allgemeine Wirkung des EMAS-Systems an. Dabei gibt er dem FLUPI-Team (und damit der Pfarre) wertvolle Hinweise für mögliche Korrekturen und weitere Umsetzungsschritte.

Wir haben für unser Audit für das Jahr 2015 Herrn Ing.Johann Oswald eingeladen. Herr Oswald ist seit 2002 Mitglied des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung der Pfarre Dechantskirchen und Mitarbeiter des EMAS-Umweltteams. Beruflich seit 2010 Projektleiter und Projektmanager bei einem der größten Biomassekesselanlagenhersteller Österreichs im Bereich erneuerbare Energie ist er nebenbei auch Manager der Energieregion Wechselland.

Nach der ca. 2 Stunden dauernden Überprüfung zeigte sich Johann Oswald beeindruckt von den Aktivitäten und Fortschritten der Pfarre im Bereich des Umweltmanagements und der Schöpfungsverantwortung. Wir konnten nicht nur große Anerkennung, sondern auch wertvolle Anregungen aus dem angenehmen Auditgespräch mitnehmen.

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Aus Anlass des diesjährigen „Sonntags der Weltkirche“ zum Beispielland Indien war Mitte Oktober eine indische Kindertanzgruppe der Kairali Nikethan School aus Wien zu Gast in der Pfarre Lanzenkirchen. Die Kinder begeisterten mit beeindruckendem tänzerischem Können von klassischem indischem Tanz bis zu modernem Bollywood. Uli Hartmann berichtete von ihren Indien-Erfahrungen und das Weltladen-Team sorgte wieder für kulinarische Köstlichkeiten aus der indischen Küche. Der Erlös des Abends kommt einem Projekt für indische Straßenkinder zugute.

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Weiterlesen: Indien zu Gast in Lanzenkirchen - Kinder tanzten für Kinder

Von 29.8. -2.9.2016 fanden im Lanzenkirchner Pfarrheim die KISI-Musicaltage statt. Zehn zum Teil jugendliche Mitarbeiter von KISI -„God’s singing kids“ machten sich mit großem Einsatz daran, mit 33 Kindern und Jugendlichen, (fast die Hälfte davon aus Lanzenkirchen, die anderen aus den umliegenden Gemeinden, aber auch aus den Bezirken Neunkirchen, Baden und aus Wien) das Familienmusical „Der barmherzige Vater“ von Birgit Minichmayr einzustudieren.

Die Idee zu diesem Vorhaben, entstand durch die Begegnungen der KISIs mit den verantwortlichen Priestern unserer Pfarre, im April dieses Jahres, als die  Musicaltruppe das Familienmusical im Gemeindesaal zur Aufführung brachte.

Nicht eine perfekte Aufführung war das oberste Ziel, dieses erstmals durchgeführten Projektes, sondern vor allem, den Kindern und Jugendlichen die unfassbar große Vaterliebe Gottes, die auch heute für jeden Menschen gilt, in diesem Jahr der Barmherzigkeit, nahe zu bringen.

4 1/2 Tage lang wurde gesungen, getanzt, gebetet, gelacht, gespielt, das Wort Gottes vertieft und Szenen erarbeitet. Laut und lebendig ging es im Pfarrheim zu, so dass manche Passanten neugierig wurden, und einfach rein schauten. Auf diese Weise fanden sich einige zusätzliche Helfer beim Bekochen und Versorgen der ganzen Mannschaft und noch jede Menge Spender diverser Köstlichkeiten.  Auch ein Geländespiel, Sketches, ein Fest und am Mittwoch Abend die Mitgestaltung der Hl. Messe in der Pfarrkirche standen auf dem Programm.
Für die Kinder und Jugendlichen - die jüngste Teilnehmerin war 5 Jahre alt -, KISI-Mitarbeiter und Mitarbeiter der Pfarre Lanzenkirchen, war es eine tolle Woche mit viel Fröhlichkeit und Gemeinschaft mit Gott und untereinander, aber auch mit vielen Herausforderungen und jede Menge Anstrengung.

Zur Abschlussaufführung im Gemeindesaal Lanzenkirchen am Freitag, den 2.9.16 um 15.00 Uhr sind etwa 250 Menschen gekommen und das Ergebnis war wirklich sehenswert. Niemand konnte sich vorstellen, dass in so kurzer Zeit ein solches Ergebnis zustande kommen kann. Staunenswert war nicht nur, dass soviel in den Kindern steckt, sondern, dass in so kurzer Zeit solche Fähigkeiten aus den Kindern und Jugendlichen herausgelockt werden konnten, von denen sie selber und auch ihre Eltern noch nichts ahnten.
Wir danken den KISIs, dass sie die Einladung von P. Emmanuel angenommen haben, und sich im Dienst an den Kindern und Jugendlichen eingesetzt haben, allen Kindern und Jugendlichen, die teilgenommen und ihr Bestes gegeben haben, den Eltern der Kinder, die die Teilnahme ermöglicht haben, den vielen freiwilligen Helfern, und nicht zuletzt allen die durch ihr Gebet am Gelingen der Musicaltage maßgeblich mitgewirkt haben.

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Mit einer Ansprache zu seinem 15 Jahre währenden Wirken in der Seelsorge der Pfarre verabschiedete sich Pastoralassistent Mag. Christian Zettl von der Gottesdienstgemeinde Föhrenau. Neben der Sakramentenvorbereitung ist die Sorge um Hilfsprojekte in Afrika und Lateinamerika sein zentrales Thema gewesen und wird es in ehrenamtlicher Tätigkeit auch weiterhin bleiben. Dank und Anerkennung sowie Segenswünsche für die künftige Arbeit beim Katholischen Bildungswerk überbrachten Roswitha Schebach und Johann Pichlhöfer von den Arbeitskreisen aus Föhrenau. Beim Pfarrgartenfest war Gelegenheit zu allerlei Plauderei. Auch konnte man mit einem Glas Messwein auf die Zukunft anstoßen. Es war ein perfektes Fest.

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In der oststeirischen Pfarre Dechantskirchen wird Umweltschutz groß geschrieben: Pfarrer Wolfgang Fank und Maria Knöbl, Leiterin des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung warteten bei ihrem Besuch in Lanzenkirchen mit viel Begeisterung, zahlreichen Beispielen und beeindruckender theologischer und fachlicher Kompetenz auf. Die Begegnung fand Ende Juni bei der ersten Mitarbeiterjause im Rahmen des EMAS-Umweltprogramms der Pfarre Lanzenkirchen statt.

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Ob mit dem „Dechantskirchener Einkaufszegga“, einer selbstfabrizierten Einkaufstasche aus Leinen mit dem Logo der steirischen Pfarre, die Plastik vermeiden hilft oder mit den vier Photovoltaikanlagen, über die die "sonnige" Pfarre mittlerweile bereits verfügt - immer geht es Pfarrer Fank und seinem Team darum „so nachhaltig zu wirtschaften, dass durch unseren Lebensstil und unser konkretes Handeln die kommenden Generationen möglichst wenig belastet werden." Das Beispiel macht Schule: Bereits mehr als 100 Haushalte sind auf Ökostrom umgestiegen, 10 Prozent haben eine Photovoltaikanlage.

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Maria Knöbl mit dem „Dechantskirchener Einkaufszegga“, Pfarrer Fank bei der regionalen biofairen Jause in Lanzenkirchen

Pater Emmanuel, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Umweltmanagementbeauftragter Christian Zettl und die anwesenden Mitarbeiterinnen konnten die Leidenschaft spüren, mit der der Augustiner Chorherr Fank für sein Anliegen, die Schöpfungsverantwortung und Nachhaltigkeit, eintritt. Trotz einer wie durch ein Wunder überwundenen schweren Krebserkrankung ist er mit voller Energie unterwegs: Zu seinem 70. Geburtstag erfüllte er sich einen Herzenswunsch und fuhr 950 Kilometer von Dechantskirchen nach Assisi: mit dem Fahrrad. Auch zur Veranstaltung in Lanzenkirchen reiste Pfarrer Fank stilgerecht an: umweltschonend mit seinem Elektro-Auto, gespeist vom sonnigen Strom der pfarreigenen Photovoltaikanlage.

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Voll spiritueller und umweltfreundlicher Energie unterwegs: Pfarrer Fank (mit Besuchern aus Lanzenkirchen) vor seinem Elektroauto und Pfarrhof in Dechantskirchen

Alle Fotos: Maria Zettl-Berthold

Am 4.Juni wurden 21 junge Menschen in unserer Pfarre gefirmt. Der Subregens des Wiener Priesterseminars Markus Muth - manchen noch von seiner Zeit als Jugendseelsorger in unserem Vikariat bekannt - hat das Sakrament der Firmung gespendet.

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Alle Fotos: Josef Strassner

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Am Samstag den 28. Mai feierten die Ehejubilare dieses Jahres im Rahmen der Abendmesse das Fest der Treue.

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Trotz dunkler Wolken blieb es trocken. Somit war auch das traditionelle Foto vor dem Pfarrheim gesichert!

 

 Alle Fotos  hier

 

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Foto: Sophie Deckert/BMLFUW

Bei der vom Lebensministerium ausgerichten EMAS-Konferenz 2016 am 19. Mai wurde sichtbar, wie intensiv sich die katholische Kirche für Umwelt- und Klimaschutz einsetzt: Acht Pfarren aus Wien, Niederösterreich und der Steiermark – darunter auch die Pfarre Lanzenkirchen - wurden mit dem heurigen „EMAS-Preis für die besten Umweltteams“ ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der Konferenz im MuseumsQuartier in Wien von Minister Andrä Rupprechter persönlich überreicht. Mit dem EMAS-Preis honoriert das Lebensministerium seit 1995 Betriebe und Organisationen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben.

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Die EMAS-Konferenz stand heuer im Zeichen des Klimawandels. Sehr nachdenklich stimmte das aufrüttelnde Referat des rennomierten Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber, der als wissenschaftlicher Berater auch den Papst beim Verfassen der Umweltenzyklika "Laudato Si" unterstützt hat. In Wien rief er eindringlich zu beherztem, raschem Handeln auf.

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Für die Pfarre Lanzenkirchen nahmen Umweltmanagementbeauftragter Christian Zettl und Umwelt-Team-Mitglied Walter Kalod an der Konferenz teil.

Unsere Überraschungs-Packerl -Aktion zugunsten schwangerer Frauen in Not war auch heuer ein großer Erfolg: Alle 110 Packerl haben einen / eine Abnehmer/in gefunden - genau € 666.- dürfen wir der Aktion leben überweisen. Ein herzliches Vergelt's Gott allen SpenderInnen!

 

Das Leben – vor allem auch sein Entstehen – lässt sich nicht bis ins Detail planen. Im Gegenteil: Wir finden, Überraschungen gehören von Anfang an einfach mit dazu. Aus diesem Gedanken heraus ist die Idee zur Kampagne "Die Überraschung des Lebens" entstanden: Die kleinen Überraschungs-Päckchen sind ein Symbol dafür, dass das Leben ein großes Geschenk ist, viele Überraschungen bereithält und sich nicht bis ins Detail planen lässt. Weitere Infos: aktion leben.

In diesem Sinne: Freu dich jeden Tag des Lebens!

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"Nahe dem Herzen Jesu" - dieses Motto hatten die Tischmütter Gerlinde Hoffmann-Ofenböck und Natalie Spiehs für die Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion gewählt. Am Muttertag war es dann soweit: Im "Brot des Lebens" kam Jesus den vier Föhrenauer Kommunionkindern Anna-Lena, Benjamin, Jana und Kristina ganz nahe - "bis unter die Haut", "bis ins Herz", wie Pater Raphael in seiner Predigt betonte.

Ganz nahe dabei waren auch die Taufpaten: Sie überreichten "ihren" Kindern in der Tauferneuerungsfeier die Taufkerzen und stärkten ihnen bei ihrem "Ja zu Jesus" den Rücken. Stärkende Gemeinschaft erfuhren die Kommunionkinder in der Messfeier durch ihre Familienangehörigen, ihre Lehrerinnen und alle Mitfeiernden, die sie schließlich mit einem Applaus bedachten.

Ebenfalls freuen durften sich an diesem Tag alle Mütter - P.Raphael wünschte ihnen beim anschließenden Pfarrcafé alles Gute und überreichte jeder von ihnen eine Rose. 

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                                                  Foto: Perfect Moments/Nicole Loewy

Gut gestimmt waren die 29 Mädchen und Buben, die am Christi Himmelfahrtstag in der Pfarrkirche ihre Erstkommunion feierten - und das in mehrfachem Sinn, lautete doch das Motto der mehrmonatigen Vorbereitungszeit: "Wir sind Töne in Gottes Melodie".

"Wie die Töne gut aufeinander abgestimmt und miteinander in Kontakt sein müssen, um eine wohlklingende Melodie zu ergeben, so ist es auch in unser Beziehung untereinander und mit Jesus: Der Kontakt ist das Wichtigste!" betonte Pater Emmanuel in seiner Predigt.

Paten klein                                                     Foto: Perfect Moments/Nicole Loewy

Kontakt der Kinder zu ihren Taufpaten gab es bei der Tauferneuerungsfeier - die an der Osterkerze entzündeten Taufkerzen, die Hände der Paten auf den Schultern "ihrer" Kinder, das von den Kindern gesprochene "Ja, das glaube ich!" und das Segenszeichen mit Weihwasser auf die Stirn der Kinder brachten die Verbundenheit mit Jesus und miteinander zum Ausdruck.

Rund um den Altar versammelt empfingen die Kinder schließlich zum ersten Mal das "Brot des Lebens", mit dem sie Jesus ganz in sich aufnahmen, um selbst immer mehr zu der wohlklingenden Melodie zu werden, als die sie Gott geschaffen hat.

Begegnungen mit der Kultur der Flüchtlinge

Ein Fest der menschlichen und kulturellen Begegnung - das war das Weltladen-Fest 2016. Gemeinsam mit MitarbeiterInnen des Weltladen-Vereins "Unsere Erde - eine Familie" und Mitgliedern der Lanzenkirchner Flüchtlingsinitiative hatten in Lanzenkirchen wohnhafte Flüchtlinge groß aufgekocht - die Spezialitäten aus Syrien, dem Irak und Afghanistan waren so begehrt, dass später eintreffende Gäste leer ausgingen. Einen musikalischen Höhepunkt erlebten die zahlreichen Besucher mit dem aus Syrien stammenden Oud-Vituosen Orwa Alshofi und der Sängerin Nour. Die orientalischen Klänge sorgten nicht nur bei den Flüchtlingen für gute Stimmung.

Buffet kleinOrwa klein

Für die vielen Kinder boten Orienttänzerin Bahara und der aus dem Senegal stammende Alou und seine Frau Gudrun ein abwechslungsreiches Programm. Berührend war zu sehen, wie Flüchtlingskinder und Kinder aus Österreich ausgelassen miteinander tanzten und trommelten.

"Wir sehen unsere Aufgabe auch als 'Brückenbauer' zwischen den Kulturen - Begegnung zu ermöglichen und damit Verständnis zu schaffen ist in der heutigen Situation nötiger denn je. Das Weltladen-Fest in Lanzenkirchen war ein wichtiger Beitrag dazu", ist Christian Zettl, Obmann des Weltladen-Vereins, überzeugt.

Alou kleinBahara klein

Zufrieden waren - trotz des nicht so freundlichen Wetters - auch die Anbieter des Jungpflanzenmarktes am Hauptplatz.

Gemeinsame Zukunft statt einsame Festung

Der Verein "Unsere Erde - eine Familie" (Weltladen) in Lanzenkirchen beteiligt sich an einer ungewöhnlichen Solidaritätsaktion: Bauern und Bäuerinnen aus Thailand schenken Flüchtlingen in Österreich fair gehandelten Duftreis.

Im November 2015 war Vitoon Panyakul, Mitbegründer der thailändischen Fairtrade-Reisgenossenschaft Green Net in Österreich zu Gast. Betroffen von der Tatsache, dass aktuell tausende Menschen vor Krieg und höchster Not fliehen und in Österreich und anderen europäischen Ländern Zuflucht suchen, setzte er eine bemerkenswerte Initiative: Als Zeichen internationaler Solidarität stellten die thailändischen Kleinbauern sechs Tonnen biofairen Hom Mali Duftreis für die Versorgung der Schutzsuchenden in Österreich kostenlos zur Verfügung. Der Reis wird nun von Weltläden in ganz Österreich, die sich seit vielen Monaten in der Arbeit mit Schutzsuchenden engagieren, verteilt.

Fluchtlingsaktion Lanzenkirchen C.ZettlWeltladen Lanzenkirchen macht mit

Auch der Weltladen in Lanzenkirchen hat – in Zusammenarbeit mit der örtlichen Flüchtlingsinitiative und EZA Fairer Handel – an dieser beispiellosen Solidaritätsaktion teilgenommen und den thailändischen Reis an die in der Gemeinde untergebrachten Flüchtlinge weitergegeben.

"Wir wollen damit ein auch ein Zeichen für globale Gerechtigkeit setzen: Neben Kriegen tragen Armut und zunehmende Ungleichheit in vielen Teilen der Welt zu Destabilisierung von ganzen Regionen bei. Wir brauchen keinen Festungsbau, sondern politische Akteure, die sich uneingeschränkt für die Einhaltung der Menschenrechte weltweit und die Bekämpfung der Fluchtursachen stark machen. Eine gute gemeinsame Zukunft für alle ist nur im Miteinander und nicht im Gegeneinander zu finden!“ ist Mag. Christian Zettl, Obmann des Vereins „Unsere Erde – eine Familie“, der den Weltladen in Lanzenkirchen betreibt, überzeugt.

Mehr Gerechtigkeit im Welthandel - Zukunftsperspektiven im eigenen Land

Weltläden engagieren sich gemeinsam mit anderen für einen gerechteren Nord-Süd-Handel und die Durchsetzung menschenwürdiger Lebens- und Arbeitsbedingungen. „Handel partnerschaftlich und fair zu gestalten wirkt sich ganz unmittelbar positiv aus. Zigtausende benachteiligte Menschen in Lateinamerika, Afrika und Asien können so ihre Lebenssituation verbessern und in ihrem eigenen Land wieder Zuversicht fassen“ betont Christian Zettl.

Am Samstag, 16. 4. wurde im Gemeindesaal in Lanzenkirchen das Musical „Der barmherzige Vater“ aufgeführt. Das Musical von Birgit Minichmayr, durch die Gruppe KISI – God´s singing kids dargestellt, erzählt von einer für Jugendliche aktuellen Situation ausgehend die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn. Pater Emmanuel OP begrüßte die Zuhörer im Namen der Pfarre und versprach: „Ihr werdet nicht enttäuscht sein!“
Die berührende Erzählung wurde durch mitreißende Lieder überzeugend dargestellt. Die Gesangstalente und großartige schauspielerische Leistung der Kinder und Jugendlichen überzeugte die Besucher im ausverkauften Gemeindesaal. Der tosende Applaus bewies, alle waren begeistert, niemand wurde enttäuscht.
KISI – God`s singing kids, das sind etwa 70 Kinder und Jugendliche, die mit vollem Herzen die Botschaft Jesu verkündigen und auch leben.
Sie überzeugten auch beim anschließenden Workshop für Kinder im Gemeindesaal. Dort durften unsere Kleinen Lieder und Tänze lernen.
Bei den Gottesdiensten in der Vorabendmesse und am Sonntag  Vormittag, die beide von den KISIs gestaltet wurden, durften unsere Kinder bereits mitwirken. Alle Gottesdienstteilnehmer waren tief berührt von der Innigkeit und Freude, mit der die Jugendlichen die Eucharistie feierten.
Dieses Wochenende mit den KISI – God´s singing kids  zeigt uns, wie lebendig Glaube auch bei uns ist und wie viel Freude die Menschen verbreiten, die mit Jesus durch das Leben gehen.

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Die Bandbreite des heurigen Palmsonntages reicht von Hosianna bei der Prozession,

Palmsonntag 2016

über eine Familienmesse

bis hin zum "Kreuzige ihn!" beim Kreuzweg in Ofenbach.

Kreuzweg 2016

Mehr Fotos hier.

Im Bild: ehemalige Ministranten. Von 10 bis 14 Uhr halten Gemeindepolitiker, Pfarrgemeinderat, KMB, Jäger, Bauernschaft, Feuerwehren.... Ehrenwache.

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Die Messe um 14 Uhr wurde von Kardinal Christoph Schönborn geleitet. Zahlreich sind Priesterkollegen und Trauergäste aus Lanzenkirchen, Bad Erlach, Pottendorf und allen umliegenden Gemeinden erschienen.

Nicht als Herren über euren Glauben wollen wir auftreten, sondern als Diener an eurer Freude. Primizspruch 2 Kor 1,24

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Fastenbild Föhrenau


20.2.2016

Auch heuer setzten sich die FirmkandidatInnen mit den 7 Gaben des Heiligen Geistes
Weisheit, Verstand/Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis/(heilige) Wissenschaft, Frömmigkeit, Gottesfurcht
und der Bibelstelle „vergib 7x77 mal“ auseinander.

Was sollen die Bilder uns sagen? Woran haben wir beim Malen gedacht? Was könnte ein Betrachter sich denken?

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Stefan Passet: Gottes Stärke gibt uns durch viele Kleinigkeiten Kraft und Freude.
Lea Ehrenreich: Respekt ist manchmal rund und leicht, manchmal eckig und sperrig. Früher nannte man es Gottesfurcht.
Sarah Ringhofer: Hoffnung, dass Gottes Liebe uns Halt schenkt.
Lisa Grundner: Wenn wir erkennen, dass wir etwas falsch gemacht haben, gibt uns Gott Stärke, dass wir es beim nächsten Mal besser machen.
Florian Horvath: Gott ist das Licht! Keine Stufe ist höher als Gott.


Warum sind die Bilder kreuzförmig angeordnet?
Das Kreuz ist Symbol für Mut, Weisheit und Kraft.
In der Mitte ist die Taube als Symbol des heiligen Geistes der uns diese Gaben bringt.


Firmbegleitung: Helga Pichlhöfer. Herzlichen Dank für die Teilnahme.

Texte ergänzt durch Johann Pichlhöfer

In den Psalmen hören wir oft das Wort: “Selig, wer den Herrn fürchtet!”

Die Gabe der GOTTESFURCHT meint nicht eine knechtische Furcht, die die Angst herausstreicht und die einen eher dazu bringen könnte, mit diesem Gott gar nicht in Berührung kommen zu wollen.

Sie befähigt vielmehr zur Ehrfurcht und zum Respekt vor Gott, dem doch Ganz-Anderen, im Bewusstsein, dass jeder Augenblick eine Begegnung mit Gott und zu jedem Augenblick Gott in uns am Werk ist.

Die Gottesfurcht nimmt die anderen Befürchtungen und Ängste (z.B. Menschenfurcht) in sich auf und ist somit eine Quelle großer innerer Freiheit.

Jeder ist letztendlich vor die Entscheidung gestellt, die Gottesfurcht zu wählen oder die Menschenfurcht. Wer die Menschenfurcht wählt, wählt ein Leben der Anpassung an die große Masse und der Unterordnung unter das, was gerade gang und gäbe ist: ein Leben voll (heimlichem) Druck, voll Zwängen und faulen Kompromissen.
Zitat gefunden bei Pfarre St. Josef, Reinlgasse:
http://www.sankt-josef.at/die-7-gaben-des-hl-geistes/

Strom Bernadette Samm klein

Viele nutzten die Gelegenheit für eine Probefahrt mit dem Renault ZOE Z.E. und waren begeistert von der flinken und lautlosen Fahrweise dieses E-Autos. Am Foto v.l.n.r.: Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Andreas Otahal (Energie-Forum), Christian Zettl und Walter Kalod (Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung), Reinhard Uhrig (Umweltorganisation Global2000), Othmar Steurer-Pernsteiner (e-mobil Krumbach) (Foto: Bernadette Samm/NÖN)

Die Frühjahrsveranstaltung des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung war diesmal dem Thema "Strom" gewidmet. Reinhard Uhrig von der Umweltorganisation Global2000 half mit seinem Beitrag, die Verflechtungen der österreichischen Stromwirtschaft (u.a. mit Betreibern von Atomkraftwerken) zu durchschauen. Er empfahl, durch den Umstieg auf einen echten Öko-Stromanbieter, wie ihn die Pfarre vorgenommen hat, die höchst notwendige „Energiewende“ zu unterstützen: „Angesichts des fortschreitenden Klimawandels müssen wir aufhören, sinnlos fossile Brennstoffe zu verheizen, wenn wir doch die erneuerbaren Alternativen längst haben.“ Stromsparen im Haushalt und die Erzeugung von Strom mittels Photovoltaik waren weitere Themen. Andreas Otahal vom Energie-Forum stellte ein Car-Sharing-Modell mit Elektroautos vor, das in Krumbach bereits erfolgreich ist und bei entsprechendem Interesse noch vor dem Sommer auch in den Thermengemeinden realisiert werden könnte.

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Das traditionelle Benefizsuppenessen am vergangenen 2.Fastensonntag zog zahlreiche Gäste aus nah und fern an. Die MitarbeiterInnen des Vereins "Unsere Erde - eine Familie"/Weltladen hatten wieder groß aufgekocht und warteten mit vielfältigen Suppenspezialitäten auf.

Supp 1(Foto: B.Samm)

Als besonderer Gast konnte auch diesmal wieder Mag.Bruno Gerstendorfer (Bildmitte) begrüßt werden, der sein Leben seit nunmehr 30 Jahren in den Dienst der Entwicklung einer ländlichen Region im Südosten Nigerias gestellt hat: "Das Projekt soll ein kleiner Beitrag sein, Menschen in einer mehr oder minder aussichtslosen Situationdie Möglichkeit zu bieten, sich selbst zu helfen, um ihre Probleme zu lösen."

Izzi Handpumpen

Eines der aktuellen Probleme ist die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Der Spendenerlös des Fastensuppensonntags - knapp € 1.500.- - kommt u.a. der Errichtung von leistungsstarken Handpumpen zugute (Foto: B.Gerstendorfer).

Obmann Christian Zettl: "Ein herzliches Vergelt's Gott allen SuppenspenderInnen und allen SuppengenießerInnen!"

Seit 1.Jänner 2016 beziehen die Pfarre Lanzenkirchen und die Teilgemeinde Föhrenau 100% zertifizierten Öko-Strom des österreichischen Ökostrom-Pioniers Alpen-Adria-Energie (AAE Naturstrom) aus Kötschach-Mauthen in Kärnten. Prämiert mit dem Österreichischen Umweltzeichen für "Grünen Strom" ist die AAE die erste Wahl, wenn es um den Bezug von Ökostrom geht.

AAE Naturstrom ist der österreichische Ökostrom-Pionier seit über 126 Jahren. Das Familienunternehmen ist bestrebt, die heimische Naturstromerzeugung auszubauen und innovative Projekte mit den Schwerpunkten auf Energie und Umwelt umzusetzen.
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Mit unschlagbaren 11 % Sonne und 83 % Wind, sowie 6 % Wasser und sonstigem Ökostrom ist AAE Naturstrom PLUS mit Abstand der SONNIGSTE und WINDIGSTE Strom aller Ökostromanbieter!

Für Pfarren und kirchliche Einrichtungen hat AAE Naturstrom ein eigenes Öko-Strompool-Angebot für die Kirche entwickelt, an dem österreichweit mittlerweile bereits mehr als 200 Pfarren teilnehmen. Das Angebot mit einem Energiepreis von 4,55 Cent pro kWh ist auch für alle pfarrlichen MitarbeiterInnen verfügbar.

Steigen auch Sie um auf Öko-Strom!

Nähere Informationen beim Umweltmanagementbeauftragten der Pfarre Mag.Christian Zettl und auf AAE Naturstrom

oekologisch Reinigen Kurs klein

Auf Initiative der EMAS-Pfarre Lanzenkirchen und in Kooperation mit der Marktgemeinde fand am 2. und 3.Februar ein Bildungsschwerpunkt rund um das Thema "Umwelt- und gesundheitsfreundlich Reinigen" statt. Beim Tages-Weiterbildungskurs für Reigungskräfte am 2.Februar unter der Leitung von Christian Mokricky von der Energie- und Umweltagentur NÖ (ENU) ging es um die Grundsätze der ökologischen Reinigung, Chemikalienkennzeichnung, Inhaltsstoffe und ihre Auswirkung auf Gesundheit, Umwelt, Klima, um den fachgerechten Umgang mit Reinigungsmitteln und um die Reinigungstechnik. 11 Reinigungskräfte von der Marktgemeinde, dem NÖ Landeskindergarten und den Pfarren Lanzenkirchen und Bad Erlach können nun mit den neuen Erkenntnissen einen positiven Beitrag zum Gesundheits- und Umweltschutz in der Gemeinde und den Pfarren leisten.

Vortrag oekologisch Reinigen Lanzenkirchen klein

Beim Vortrag am 3.Februar konnten sich ca. 30 interessierte TeilnehmerInnen über umweltschonende Reinigungsmittel und -methoden informieren.

 

Am 8. November fand ein Benefizkonzert des Gopselchores Veritas
für die Partnerschule in Nigeria  unter der Leitung von Pater Emmanuel OP statt. Der Chor mit den Instrumentalisten Pater Raphael OP (Klavier), Hannes Hartmann (Gitarre) und Sascha Tasch (Schlagzeug, Jembe) begeisterte mit seinen Lobpreisliedern in englischer und deutscher Sprache und afrikanischen Rhythmen. In der Pause konnten sich die zahlreichen Besucher bei einem Buffet, bereitet von Chormitgliedern und Helfern unterhalten.
Die Schule in Oyigbo freut sich über die Einnahmen von 1 500 €, die bereits überwiesen wurden. Die Mitwirkenden bedanken sich herzlich bei Zuhörern, Spendern und den Helfern.

Vorschau: Am 31. 1. 16 singt der Gospelchor um 18.30 Uhr bei der Heiligen Messe der Bäuerinnen des Bezirkes Neunkirchen in der Pfarrkirche in Edlitz. Auch während der anschließenden Agape werden Lieder des Chores zu hören sein.

Bilder einer feierlichen Christmette in der Pfarrkirche Lanzenkirchen                                 

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Der Kirchenchor und das Katzelsdorfer Zithertrio umrahmten mit der
Kärntner Weihnachtsmesse "Erschienen ist ein Steren".

Alle Fotos Mette

Alle Fotos 25. 12 .2015

Am 1. Adventsonntag, den 29. November 2015, wurden die Entwicklungsräume der Erzdiözese WIEN offiziell festgelegt. Somit ist ein wesentlicher Schritt im Diözesanen Entwicklungsprozess
"Apostelgeschichte 2.1" abgeschlossen.

Kardinal Christoph Schönborn hat dazu 140 Entwicklungsräume in der Erzdiözese Wien festgelegt, in denen es um ein gemeinsames Neuentdecken der Mission der Pfarren bzw. Gemeinden geht.

In einem Hirtenbrief wendet sich der Kardinal  an die Pfarrgemeinderäte und ruft sie zur Erneuerung kirchlichen Lebens auf. Es geht nicht um die Zerschlagung gewachsener Strukturen, sondern um neue Wege von gemeinsamen Beten, der Zusammenarbeit in größeren Einheiten und neuen Formen des Miteinanders.

Für das Dekanat Lanzenkirchen bedeutet dies konkret:

Die Pfarren Hochwolkersdorf und Schwarzenbach wechseln in das Dekanat Kirchschlag.
Die Pfarren Seebenstein und Pitten wechseln in das Dekanat Lanzenkirchen.

Innerhalb des Dekanat Lanzenkirchens bilden folgende Pfarren Entwicklungsräume:

Katzelsdorf an der Leitha  und Lanzenkirchen
Walpersbach, Bad Erlach, Schwarzau am Steinfeld, Pitten und Seebenstein


In einer Sondernummer des Diözesanblattes sind alle Entwicklungsräume der Diözese sowie die Änderungen bei den Dekanatszuordnungen aufgelistet.

 

Am Abend des 26. Oktobers feierte der Pfarrgemeinderat gemeinsam mit den Gemeindepolitikern der drei politischen Gemeinden einen Wortgottesdienst in der renovierten Kirche Föhrenau. Diese Gelegenheit wurde dazu genützt den Gemeinden Lanzenkirchen und Schwarzau am Steinfeld für die Unterstützung bei der Renovierung der Filialkirche zu danken. Herr Ischlstöger betonte, dass es  nur durch die Zusammenarbeit seitens der Erzdiözese, den Gemeinden, den ausführenden Firmen, vieler freiwilliger Helfer und Spendern möglich war, das Ergebnis in diesem Umfang zu erreichen:

vordach

 

Bei der anschließenden Agape überraschten die Föhrenauer Herrn Ischlstöger mit einem sehr herzlich dargebrachten Dankeschön für die Bauführung:

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 Foto: Rudi Lamberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Gottesdienste
 
Lanzenkirchen
Mo   18:30
Di    06:45
Mi    18:30
Do   06:45
Sa   18:30
So   09:45
 
Föhrenau
Fr   18:00
So  08:30
 
Schleinz
Sa vor dem 
2. So im Monat

17:00